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28.06.2018 - Die Große Kreisstadt Eilenburg schließt den Breitbandausbau erfolgreich ab

Herr Scholz, Regionalverantwortlicher Leipzig des BKZ Sachsen, Frau Strangalies, Deutsche Telekom und Herr Scheler, Oberbürgermeister der Stadt Eilenburg (v.l)

Herr Scholz, Regionalverantwortlicher Leipzig des BKZ Sachsen, Frau Strangalies, Deutsche Telekom und Herr Scheler, Oberbürgermeister der Stadt Eilenburg (v.l)
(© BKZ Sachsen)

Die Große Kreisstadt Eilenburg hat am 28. Juni 2018 den vom Freistaat Sachsen geförderten Breitbandausbau erfolgreich abgeschlossen und das neue Breitbandnetz offiziell in Betrieb genommen.

Von dem Ausbau profitieren rund 940 Haushalte in den Ortsteilen Kospa, Zschettgau, Pressen, Behlitz, Wedelwitz, Hainichen, Eilenburg-Berg und dem Gewerbegebiet „Am Schanzberg“, die ab sofort mit einer Bandbreite von bis zu 50 MBit/s im Netz surfen können. Der Ausbau erfolgte durch die Deutsche Telekom. Die Telekom hat dafür rund 13 Kilometer Glasfaser verlegt und 12 Verteiler neu aufgestellt oder mit moderner Technik aufgerüstet. Der Freistaat hat den Ausbau im Rahmen der Richtlinie DiOS 2013 mit insgesamt rund 117.500 Euro gefördert.

Die Stadt Eilenburg gehört zu den ersten Kommunen, die Fördermittel im Rahmen der „Digitalen Offensive Sachsen“ in Anspruch genommen haben, um die Breitbandversorgung zu verbessern. Mit der Umsetzung des Ausbauprojektes konnte die Stadt einen wichtigen Meilenstein im Rahmen ihrer Wohnstandortkampagne „Lieblingsstadt Eilenburg – Das Beste an Leipzig“ realisieren.

Staatssekretär Stefan Brangs, Beauftragter der Staatsregierung für Digitales: „Der Breitbandausbau in Sachsen schreitet weiter voran. Das sind gute Nachrichten, die es ohne das Engagement und den Einsatz des Stadtrats um Oberbürgermeister Ralf Scheler nicht geben würde. Mein Dank gilt deshalb allen, die sich den Herausforderungen so frühzeitig gestellt haben. Ein leistungsfähiger Breitbandanschluss ist heute kein Luxus mehr, sondern bildet die Grundlage für die digitalen Entwicklungen und damit der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der Region.“

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